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Schneiders Blitz-Diät
für einen Goldie:
 
Täglich 2 Portionen, jeweils ca.300g, bestehend aus:
 
150-200g mageres, rohes Fleisch (Pferd, Rind)
plus entsprechend 100-150g geriebenem Pellkartoffel/Möhrenmix
+ein Eßlöffel "gutes" (kaltgepreßtes) Öl, eine kleine Prise Salz und 1Teel. fein gemahlene Eierschale plus ein guter Teelöffel Leinsamen oder Flohsamenschalen als Ballaststoff.
 
Sollte sich Ihr Hund schwer tun, weil der Mix im Gaumen klebt, etwas warmes Wasser unter die Portion mischen,
dann rutscht es leichter..
Zu Beginn würde ich raten, die Portionen zu wiegen, man vertut sich leicht!
Sollten Ihnen die Portionen zu klein erscheinen, können Sie sie mit etwas frischer Hühnerbrühe zu einem "Eintopf" verlängern.
-einfach einen Hähnchen-Schenkel mit etwas Salz auskochen, das Fett entsorgen und das Fleisch als nächste Hundemahlzeit nehmen,
oder anderweitig verwerten.
 
2x300 Gramm Futter entsprechen 2% vom Sollgewicht (hier 30kg), sie können es entsprechend rauf oder runterrechnen..
Wenn Sie das vier Wochen lang durchhalten, nimmt Ihr Hund ab!!
Sie können ihm damit KEINEN Schaden zufügen, ganz im Gegenteil!!!
 
Kaustangen etc., Reis, Nudeln und jede Form von Getreide weglassen.
 
Zum Naschen: kleine Pellkartoffelstückchen oder Möhrenscheiben (roh oder gekocht), auch Apfel oder Birnenstückchen
 
Oder, falls noch Zeit zum Backen bleibt:
 
Aus 500g Kartoffelmehl, 1Ei, 1Eßl. Margarine + 1Eßl. Honig einen Rührteig herstellen, mit entsprechend Wasser (ugf.1Kaffeetasse) streichfähig machen (nicht zu nass)
Mit einem Löffel auf drei Backblechen verstreichen, einkerben und ca. 20Min.
auf 170-190C backen. Wenn die Kekse trocken sind und Farbe bekommen, sind sie fertig.
 
Die Kekse schlagen nicht so "auf die Hüfte", wie die meisten Industriebonbons.
 

 
Bonbons, Kekse, ALLE konservierten und mit Farbstoffen versetzten und obendrein absolut überteuerten Leckerlies sind bei uns komplett gestrichen.
 
Wenn Ihr Hund keine Allergien hat, belohnen Sie ihn mit einem kleinen Stückchen Käse, einem Vollkorn-Knäckebrot, einem Zwieback. Sie werden staunen!!
 
Nochmals: 500g Dinkel oder Kartoffelmehl, 2Eßl. Florasoft, 2Eigelb, etwas Sprudel, 3Eßl.Honig
wie einen normalen Rührteig behandeln, dünn auf den Blechen verstreichen, einkerben und bei ca. 175C
20-30Min.backen und schön trocknen lassen.
Arbeit? 15 Minuten, reicht zum Belohnen
für 2-4Wochen,
kostet Pfennige und darf sogar unser Allergiehund genießen!

wie viele Fehler kann man machen?

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Paul Fröhlich
meine WG, mein Rudel
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HD 2007
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was mir zu sagen bleibt..

Lesetipps:
 
Futtermittelskandal
 
Leitfaden durch den Futtermitteldschungel
 
Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin
 
Dr.vet.Koch über Bewegung+Ernährung
 
MSM kann/soll betroffenen Hunden helfen.
 
futterfibel
für KATZENFREUNDE

www.savannahcats.de
 
Argumente für die Frischfleischfütterung
 
 
Glaubenskrieg um Knoblauch und so..

Wissenschaftler sind im Allgemeinen kluge Leute, die Klartext reden. Und sie haben mit ihren Feststellungen meistens recht. So stellte eine Doktorandin vor -zig Jahren fest, dass Kuhmilch von Hund und Katze - in großen Mengen aufgenommen - zu Unpässlichkeiten dieser führt, weil der darin enthaltene Milchzucker sich als "Vitaminkiller" betätigt und die Milchfette Durchfälle auslösen.

Wohlgemerkt: " in großen Mengen". Überall hört man seit dem: "Katzen und Hunde dürfen keine Milch..", was natürlich Quatsch ist, denn: "Welche Hundemutti oder auch Katzenmutti füttert ihre Lieblinge nur mit Milch?" Wer Hunden und Katzen Milch vorenthält, weil er Angst hat etwas falsch zu machen, sollte wissen, dass maßvolle und vielseitige Ernährung das Leben grundsätzlich verlängert.

 

Es gibt einen Tipp: Kuhmilch mit 1/3 warmem Wasser verdünnen. Ein Genuss für Katze und Hund. Tägliche Dosis erlaubt. Kaum einer oder eine bekommt Durchfall und krank wird man als Hund oder Katze davon auch nicht.

Wenn Durchfälle danach auftreten: Darmflora überprüfen lassen.

In den meisten dieser "Fälle" zeigt sich, dass die Darmflora zerstört worden ist, entweder durch zu häufige Besuche beim Tierarzt oder durch Industrienahrung, die so schöne Namen hat, aber aus Müll zusammengesetzt ist.

Leider: Hysteriker regeln ihr Leben gerne in "Du darfst - Du darfst nicht". Ist so schön einfach, und man kann die "Regeln" teilweise bis ins hohe Alter sogar behalten. Der Nachteil: Die Überfürsorglichkeit führt in die Einseitigkeit der Ernährung. Daran verdienen Tierärzte.

Und nun haben wir den Salat mit Knoblauch. Dürfen Hund und Katze den? Schon lange bekannt ist, dass die Wirkstoffe des Knoblauchs in großen Mengen aufgenommen eine negative Wirkung auf das blutbildende System entfalten. Wohlgemerkt: "in großen Mengen.." In "kleinen" Mengen sind die Extrakte von frischem Knoblauch aber sehr nützlich und machen nicht krank.

Tatsächlich haben Hunde und Katzen, die regelmäßig frischen Knoblauch erhalten, weniger oder keine Flöhe und weniger oder keine Zecken. Natürliche Frage: Was sind in diesem Zusammenhang "große" Mengen und was sind "kleine" Mengen?

Machen Sie ihre Erfahrungen selbst: Nehmen Sie ein sauberes Glas mit Deckelverschluss, füllen Sie es halb voll mit frischen Knoblauchzehen, danach füllen Sie ein gutes Speiseöl, z.B. Rapsöl auf, lassen das Ganze 4 Tage im Kühlschrank ziehen und bewahren Sie es dort auch weiter auf. Ein Hund von 10 kg erhält davon täglich 1 Teelöffel, eine Katze ebenso, größere Tiere erhalten bis zu 2 Esslöffel. Das Ergebnis: kaum oder keine Flöhe und kaum oder keine Zecken am Haustier.

Und: Blutbildveränderungen zeigen sich auch nach monatelangem Genuss nicht.

Das Geheimnis der Wirkung von Knoblauchextrakten lesen Sie nach in Pharmakologiebüchern und sonstiger Fachliteratur. Auch Wikipedia gibt erschöpfend Auskunft über die Wirksamkeit von Knoblauch.
 
wörtlich aus der
Tierklinik-HH-Rahlstedt.de

Warum Honig?
Kalt geschleuderter Honig bringt den Stoffwechsel in Schwung, wehrt Bakterien ab und wirkt entzündungshemmend. Er wirkt auch Mangelerscheinungen entgegen und empfiehlt sich für eine jährliche "Frühjahrskur".
Warum Möhren?
Weil sie helfen, den Stoffwechsel zu regulieren und die Blutbildung anzuregen.
Sie helfen auch bei der Darmreinigung und beugen Durchfallerkrankungen vor. Reich an (fettlöslichem) Vitamin A. Ergo immer ein Löffelchen gutes Öl untermischen!
Warum Äpfel?
Äpfel binden Giftstoffe und helfen (als letztes Leckerchen vor dem Schlafengehen) Bakterien im Mundraum zu reduzieren.
Warum Hefe?
Weil sie reich ist an Vitamin
B-1, B-5, B-6
und nebenbei -von innen- gegen Flöhe hilft.
Warum kein rohes Eiweiß?
Weil es ein Enzym enthält, das die Aufnahme von im Darm gebildeten Biotin beeinträchtigt.

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Vorgeschichte:
Im Sommer 2007, Paulchen hatte wieder einen Allergieschub, der ihn fast lahm legte, riet uns unser Heilpraktiker, unserem Hund einmal frisches,
rohes Fleisch zu füttern. ROHES Fleisch? Mit dem Gedanken konnte ich mich zuerst gar nicht anfreunden, mein Hund sollte doch keine Würmer bekommen oder sonst was für Krankheitserreger! Nun gut, der Gedanke war aber da, also habe ich mich durch das Thema gekämpft, wie zuvor schon mit der HD. Unsere Ärzte gelöchert (von denen quasi gar keine Stellungnahme zu bekommen war..) und dann passende Informationsquellen durchgearbeitet. Viele schienen mir kaum Ahnung zu haben, andere erhoben ihr Wissen nahezu zur Religion.
Was also tun? Eines stand sehr schnell für mich fest: Dosenfutter, Fertigfutter in irgendeiner Form, bekommt Paulchen nie mehr. Weder Tierversuche, noch Pestizide, mit denen Getreide haltbar gemacht wird,
bevor es überflüssigerweise ins Hundefutter kommt, gehen für mich mit gesunder Tiernahrung überein, um nur zwei Beispiele zu nennen.
 
VIER nahezu unausrottbare falsche Meinungen, denen ich selbst anhing, möchte ich, mit meinem Wissen von heute, widerlegen:
 
1) Frischfutter ist zu teuer
Durchschnittlich haben wir für Pauls Futter 60-80€ monatlich ausgegeben,
plus die Kosten für Leckerchen, Zahnpflegeknochen und Kaustangen.
Heute zahlen wir für Fleisch ca.40€, Gemüse 10€, Reis etc.5€,
Backzutaten für einen Monat noch keine 5€.
Imgrunde, obschon das nicht wichtig ist, kostet Paulchens Ernährung jetzt 10-20% weniger als zuvor. Einkaufen muss man sowieso, und einmal im Monat zum Pferdemetzger fahren, halten wir, vom Aufwand her, für nicht erwähnenswert.
Schlacht"abfälle" gibt es oftmals geschenkt, ebenso der eine oder andere Fleischknochen, auch für Lammknochen nimmt uns unser türkischer Gemüseladen nichts ab.
 
2) Rohfütterung ist zu gefährlich
Kann mir vielleicht mal jemand sagen, wer diesen Blödsinn in die Welt gesetzt hat?? Wenn sich ihr Hund nach drei Monaten den eingebuddelten Pansen aus dem Garten zu Gemüte führt, nimmt man zwar beim daraus resultierenden Mundgeruch Reißaus, aber hat man da ANGST um seinen Hund? Ist doch ein Hund!! denkt man... EBEN!!
Der Hund ist vorrangig als Fleischfresser auf der Welt. Wenn er könnte, wie er wollte, würde er sich frische Kaninchen oder ein Huhn und ähnliches einverleiben.. und zwar ROH ..und hervorragend davon leben. Das einzig Gefährliche bei dem Fleisch, das wir ihnen füttern, sind die Medikamente, die den geschlachteten Tieren zu Lebzeiten verabreicht worden sind, sind Hormone, oder das schlechte Futter, das sie erhalten haben. Aber bitte, glauben Sie ernsthaft, dass das Fleisch, das die Tierfutterindustrie einsetzt, BESSER wäre??
(lesen Sie mal die Inhaltsstoffe auf " fuervierpfoten")
 
3) Fertigfutter ist viel besser, da ist alles drin
..und alles, was für den menschlichen Verzehr überhaupt nicht in Frage kommt...
Weiterhin werden, und das belegen Tests, eingeschläferte Haustiere, Tiere aus Labors... abgelaufene Lebensmittel -zusammengepantscht, gemahlen, ultra hoch erhitzt, eingefärbt, geschmacklich aufgepeppt und zu hohen Preisen als Premiumfutter verkauft..Tierische Nebenprodukte: Schalen, verdorbenes Gemüse, Erdnusshülsen..(abgelaufenes Fleisch) aus Supermärkten mitsamt Einschweißfolie...ohne Kommentar aus: www.dergruenehund.de
 
4) Futter selbst zusammenstellen kostet zu viel Zeit
Wenn Sie Ihrem Baby KEINE Gläschen geben möchten, sondern Gemüse
flugs kochen und pürieren, ist Ihnen das zu viel Aufwand? Sicher nicht!!
Und der Welpe, der Junghund, der lohnt den Aufwand nicht? Sie haben bei der Aufzucht nur einmal die Gelegenheit, Ihr Tier gesund zu ernähren. Wenn er ausgewachsen ist, sind die Schäden kaum oder gar nicht wieder gut zu machen.
Oft höre ich auch, er/sie ist schon 5,7,9,11 Jahre alt, das lohnt doch alles nicht mehr. Was für ein Gedanke! Würden Sie Ihrer Oma nicht auch etwas vernünftiges zu essen geben, wenn Sie feststellten, Sie ernährt sich von konservierten, eingefärbten und belasteten Lebensmitteln?? Oder würden Sie sagen, das lohnt sich nicht mehr, der "Aufwand"??
Sie müssen doch sowieso täglich in der Küche etwas zubereiten.
Kartoffeln und Gemüse kochen nebenbei (man kann ja auch gleich für zwei Tage etwas aufsetzen), und ein Stück Fleisch klein schneiden, das sollte doch jedem in weniger als einer Minute gelingen!! Für die Zahnpflege ist es von Vorteil, wenn Sie das Fleisch am Stück verfüttern, oder vom Knochen abnagen lassen (Paul schlingt immer alles, deshalb die Stückchen..)
Einen Löffel Öl oder Honig, ein Eigelb, etwas Petersilie, ein bisschen gemahlene Eierschale oder was immer, untermischen - ist nicht zu schaffen? Wer mag, rechnet sich mal die Stunden im Wartezimmer und die
Tierarztkosten (und das Spezialfutter) in Vor und Nachteile um!
Nutzen Sie die Werbepausen der privaten Fernsehanstalten, wenn Sie nicht für die Familie kochen, lesen Sie eine Seite weniger in einer Illustrierten, ziehen Sie die wenigen Minuten vom Gute-Nacht-Spaziergang ab... ganz gleich, wie Sie das bisschen Zeit herausschinden, um Ihren Hund lebensverlängernd zu ernähren.
 
Wie will man denn einem Hund und seinen Bedürfnissen nach Bewegung und Beschäftigung gerecht werden, wenn schon wenige Minuten ein Zeitproblem darstellen??
 
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Zur Erinnerung:
Haben Ihre Eltern oder Großeltern ihren Hunden jemals eine Dose aufgemacht? Wie oft mussten sie zum Tierarzt? Wie alt wurden die Hunde, bevor der Boom auf Fertigfutter einsetzte? -12, 15, 18Jahre???? Und heute?
 
Zum Thema Fortschritt:
Wie kann es denn dann angehen, dass der Anteil kranker Hunde zunimmt?
BEI all der sensitiv, allergenfreien, hypergesunden, rassespezifischen Nahrung?!
BEI all den Fortschritten in der Forschung... Wie kann es angehen, dass Ihnen kaum ein Tierarzt sagen kann, wie man einen Hund rassespezifisch vernünftig frisch ernährt? Nennen Sie mir einen? Ich zitiere ihn gerne!
Ich bin davon überzeugt, dass vier Jahrzehnte Fernsehwerbung, gezielte Verunsicherung und "Gehirnwäsche" die Anfälligkeit der Hunde u.a. für Gelenkerkrankungen und Allergien (eben auch durch Industrienahrung) ins
nahezu Uferlose gesteigert - und ihre Lebenserwartung verkürzt hat.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Zusammenhänge genau da zu suchen sind: Falsche Ernährung, schlechte Entwicklung, Krankheiten.
Was für ein geniales, weltweit Multi-Milliardengeschäft, von dem viele Tierärzte, Pharmahersteller und die Futterindustrie profitieren. Zumal die meisten Ärzte dann über die Behandlung hinaus auch am weitaus teureren "Spezialfutter" (und eben besagte Industrie) ein lohnenswertes weiteres Zubrot haben.
 
Zum Nachdenken:
Wir leben in einem Informationszeitalter. Das Fernsehen und die Zeitschriften sind voller Berichte über Hunde, Hundehaltung, Hundezubehör, den Hund als treuen Begleiter und Freund des Menschen. Macht sich ja gut: ein paar schöne Fotos dazu, vom Klickertraining und der Nanny, von der neuestes Hundemode, etc.
WANN haben Sie nur einen Bericht über vernünftige, artgerechte frische
Hundenahrung gehört oder gelesen? WIESO gibt Ihnen selten ein Tierarzt
brauchbare Ratschläge zu den Mengenverhältnissen von Fleisch, Gemüse, Kohlenhydraten? Wieso weiß angeblich niemand so ganz genau, welche Mengen Vitamine, Spurenelemente, Mineralien usw. die eine oder andere Rasse nun wirklich braucht?
 
 
Weil es so, wie es ist, ein traumhaftes Geschäft ist,
von dem ganze Industrien hervorragend leben?
 
 
Vielleicht, weil den Tierärzten im Studium auch kein brauchbares Futter-Wissen vermittelt wird? Weil die Tierfutterindustrie bereits, so hört man munkeln, bei den Universitäten mittels Forschungsaufträgen auch schon ihre Hände im Spiel hat, weil man die Hand, die einen füttert (sprich die Praxis mitfinanziert) nicht beißt?
 
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mein FAZIT nach nur neun Monaten Frischfutter:
 
Paulchens Fell glänzt wirklich,
Haarausfall nur noch beim normalen Fellwechsel,
er ist gertenschlank,
seine Verdauung ist 1a,
er hat keinerlei Mundgeruch,
er hat keinerlei Blähungen,
er hat weiße, saubere Zähne ohne Zahnstein
und zweimal täglich ca. 400g Futter sättigen sogar einen goldigen Retriever!
UND die linke Hüfte "hält" noch immer,
obwohl uns die zweite für den Jahresanfang 08 fest "versprochen" war!!!
Dr. Wolf (aus Schwerte) meinte wörtlich:
So einen glänzenden, schlanken, gut bemuskelten Hund hat er selten in der Praxis!
 
Und was bekommt Paulchen?
1) immer ROH: Pferdefleisch, Huhn, Pute, Lamm, Fisch,
ab und zu Innereien, ab und zu Fleischknochen
2) roh feinst geraspelt, püriert/gekocht: Gemüse, das nicht bläht
3) immer gekocht: kleine Anteile Kartoffeln,
4) reifes, püriertes oder geraspeltes Obst
ohne Allergien kämen noch kleine Anteile Vollkorn und Milchprodukte dazu
5) täglich: 1Eigelb, 50g Leber, 100g Spinat, 10g kalt gepresstes Öl
(Leinöl,Hanföl, Nachtkerzenöl), geriebene Eierschale und "Zusätze" wie Vitamine und Spurenelemente und etwas Leinsamen als Ballaststoff
 
Ich habe mir die Mühe macht, den durchschnittlichen Gehalt seines Futters zu berechnen und seinem Bedarf entsprechend "aufzufüllen", denn bisher konnte ich keine Mineralstoffmischung finden, die zu seinem frischen Futter passt.
 
Wenn Sie keinen Allergiehund haben, können Sie die Liste gerne mit Rindfleisch, Käsewürfel, Frischkäse, und eben all dem verlängern, was die Jahreszeit hergibt, was auch Sie essen.
Fette Soßen oder stark Gewürztes natürlich nicht, aber versuchen Sie z.B. mal an heißen Tagen: ein mageres Joghurt mit geriebenem Apfel und einem Löffel Honig. Oder Frischkäse mit Möhren, einem Teelöffel Kokosraspel und einem Eigelb..
 
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Paulchen nascht gerne: Obst, Möhren und Kartoffelkekse sind erlaubt.
Mit gesundem Menschenverstand und ein bisschen Phantasie können Sie Ihren Hund nicht nur gut und abwechslungsreich ernähren, Sie können ihn auch schlank halten! Paulchen hat durch die Futterumstellung sein Gewicht von 42kg auf 32kg verringern und auch halten können -und dabei sogar viel mehr gefuttert. Und leckerer und frischer und artgerecht. Ob das nun alles der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt, aber es bekommt Paulchen hervorragend.
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, und wenn Sie einen gesunden, widerstandsfähigen Hund haben, mag der auch mit hochwertigem Fertigfutter ohne Probleme alt werden.
Nur, den Gedanken möchte ich Ihnen nicht ersparen: Wie stirbt er?
Wie viele Hunde kennen Sie, die sich, aufgrund Ihres Alters, zum ewigen Schlaf zurückgezogen haben?? Und wie viele mussten durch eine Spritze des Unaussprechlichen sterben, weil ihr Leiden, sei es Krebs, Nierenversagen (jeder zweite Hund stirbt daran) oder anderes, nicht mehr mit anzusehen war?
 
Ich würde heute vom ersten Tag an, könnte ich die Zeit zurück drehen,
nur frisches Futter geben. Bei den Rassen, die bekanntermaßen zu Allergien
und HD neigen, halte ich es für unabdingbar.
Wenn Sie bis hier gelesen haben, finden Sie bestimmt auch IHREN Weg,
ihren Hund gesund und ein bisschen "wie früher" -natürlich- zu ernähren.
Ein weiches Maßband -zur Taillenkontrolle- zeigt Ihnen sofort, ob Sie zu reichhaltig füttern, und die Häufchengröße gibt unmittelbar Auskunft über die Futterverwertung.
 
September 2008
Wir haben die Ergebnisse des letzten Blutbildes, inklusive Calcium-Phosphor Verhältnis: Irgendwo zwischen gut und bestens, -vielleicht kein allgemein gültiger Beweis, aber doch ein wesentliches Indiz dafür, dass wir mit Paulchens Ernährungsprogramm auf dem richtigen Weg sind!!
 
Juni 2009
Ich möchte Sie gerne auf eine Reklame im Fressnapf aufmerksam machen (06.09)
4 von 5 Hunden über 3 Jahren leiden an Zahnerkrankungen.

Ob dieses Problem mit irgendwelchen, teuren "Sticks" zu lösen ist, worauf diese Reklame abzielt, möchte ich bezweifeln, denn die Ursachen werden in keiner Weise behandelt, nur die Symptome!

Erst bekommen die Hunde -vielfach durch den Dosen und Tütenmüll- schlechte Zähne und krankes Zahnfleisch, und dann wird noch daran verdient, dass man "Zahnbürsten" und Sticks hinterher schiebt. Das nenne ich "einen Markt schaffen".

Bitte lesen Sie sich ein mal die Rückseite der Verpackungen durch: GETREIDE (wow!!) + gerne auch mal Zucker, Konservierungs- und Farbstoffe, Antioxidantien (NEIN, ist nicht GEGEN Schädlinge ((-anti-)), sondern Haltbarmacher, und: EG Zusatzstoffe (der Dreck, der mittlerweile zumindest für Säuglingsnahrung verboten ist...warum wohl??)

Der Säuregehalt im Mund ist eines der wichtigsten Kriterien für Zahngesundheit (fragen Sie mal Ihren Zahnarzt) -und einen gesunden ph-Wert sollten Sie -in der Hundeschnauze- durch 2/3 saure plus 1/3 basische Nahrung erreichen. Ich finde diese Art "Fressnapf" Information, -oder auch "Reklame"- einfach nur unsäglich. Paulchens, fünf Jahre altes, immer noch schneeweißes Gebiss erfreut mich bei jeder Kontrolle, und ich habe ihm guten Gewissens versprochen, dass das zu seinen Lebzeiten auch so bleibt. Zahnerkrankungen, die weit reichende Folgen für einen Hundeorganismus nach sich ziehen, werden wir weiterhin über unsere 2/3 saure - 1/3 basische Nahrung entgegen wirken. Paulchen wiegt heute um die 32kg, an ihm ist kein Gramm Speck mehr, und er nascht jeden Tag!! Äpfel, Honigmöhren, Erdbeeren, Kartoffelkekse... Und wenn er ehrlich wäre, würde er auch zugeben, dass er stets satt ist, aber er muss seinem Retrieverdasein natürlich Rechnung tragen... Wir ertragen das mit einem Lächeln -und mit dem "Elternwissen", das wir - gemeinsam mit ihm- teuer genug bezahlt haben.
Sommer 2010 Und immer noch ist ernährungstechnisch alles im grünen Bereich! Den einen oder anderen Rudelführer konnte ich überzeugen, dass frische Nahrung das womöglich Beste ist, was man seinem Hund füttern kann. Danke für`s Lesen, für`s Nachfragen, für den, heute längst nicht mehr selbstverständlichen Mut, wieder FRISCH zu füttern.

Winter 2012 Kontrollblutbilder waren bisher 1a, und eines der nettesten Komplimente meiner "Krankenschwesterlaufbahn" machte mir im Januar 2013 Pauls Homöopathin: In Sachen Stoffwechsel brauche ich Ihnen ja wohl nichts zu erzählen; Pauls Aussehen spricht für sich...

Dank an unseren ersten Heilpraktiker, der uns auf diesen Weg gebracht hat!